/ News, Events

Herzliche Einladung zum ersten Vortrag der Vortragsreihe "Imagining Better Futures!"
Wie nicht schier verzweifeln angesichts multipler Krisen, Pandemie, Rechtsruck, dem Erstarken autokratischer Systeme? Wie den Albtraum einer Gegenwart ertragen, in der die eigene Existenz fortgesetzten Angriffen ausgesetzt ist? fragt Dagmar Fink in ihrem Vortrag "Kollektives Imaginieren als Widerstand: Welten in queer_feministscher Spekulativer Fiktion" am 5. März 2026.
Eine Antwort ist, so Fink: mit Imaginaktivismus und gemeinsamen Spekulieren als widerständiger Praxis. Im Vortrag wird das Potenzial queer_feministischer Spekulativer Fiktion diskutiert, nach Möglichkeiten des Überlebens in einer antagonistischen gesellschaftlichen Ordnung zu suchen und gemeinsam Vorstellungen einer gerechteren Welt zu entwickeln, getragen von radikaler Zärtlichkeit, Empathie und Kulturen der Für/Sorge.
Dagmar Fink ist Literatur- und Kulturwissenschafterin mit Schwerpunkt auf Gender und Queer Studies, feministische (Techno)Wissenschaftskritik, Repräsentationskritik, Science Fiction und queeren Weiblichkeiten. Sie lehrt u.a. in den Gender Studies an Hochschulen in der D-A-CH-Region. Im Kollektiv gender et alia übersetzt sie theoretische Texte vom Englischen ins Deutsche und sie ist Ko_Leiterin von QUEERTACTICS. QUEER_FEMINIST FILM FESTIVAL VIENNA. Ihre Monografie Cyborg werden. Möglichkeitshorizonte in feministischer Theorien und Science Fictions erschien 2021 bei Transcript.
Dieser Vortrag ist Teil der Reihe “Imagining Better Futures” im Rahmen des 25 Jahre Jubiläums des Zentrum Gender Studies.
Konzept & Organisation
Bianca Prietl, Anna K. Kraft & Jasmin Schmidlin
Quick Links
Social Media