Nadine Sarfert


Doktorandin (Philosophisch-Historische Fakultät)


Porträt 

  • Studium der Sozialen Arbeit an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin (Bachelor of Arts im September 2009)
  • Studium der Gender Studies / Geschlechterforschung an der Humboldt Universität zu Berlin (Master of Arts im März 2013).
  • Seit 2015 Doktorandin in der Graduate School of Social Sciences (G3S) und Kollegiatin im Graduiertenkolleg Geschlechterforschung am Zentrum Gender Studies Basel.
  • Promotionsprojekt: »Rebel with(out) a cause«. Artikulationen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Jugendhilfe im Ringen um hegemoniale Ordnungen. (Arbeitstitel)
  • Betreut durch Prof. Dr. Andrea Maihofer, Universität Basel (Erstgutachterin) und Prof. Dr. María do Mar Castro Varela, Alice-Salomon Hochschule Berlin (Zweitgutachterin)
  • Seit 2014 Lehraufträge in den Themenbereichen Gender und Queer Studies, Gender und Diversity, Kritische Soziale Arbeit, Biografieforschung, u.a. an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin und der Frankfurt University of Applied Sciences.

 

Stipendien

  • Seit Mai 2016: Promotionsstipendium der Hans-Böckler-Stiftung
  • April 2015 – März 2016: Anschubstipendium der G3S an der Universität Basel

 

Forschungsschwerpunkte

  • Multidimensionalität von Macht- und Herrschaftsverhältnissen
  • Gender und Queer Studies
  • Kritische Soziale Arbeit
  • Subjektivierung, Artikulation und Agency
  • Körper /-normen
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Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS)
  • Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGS) 

 

Publikationen 

  • Nadine Sarfert und Philippe Greif (2017): »schau mal, klasse!« Zur Verschränkung von Lookism und Klassismus. In: Schmid /Diamond / Pflaster (Hg.): Lookismus. Normierte Körper – Diskriminierende Mechanismen – (Self-)Empowerment. Unrast Verlag. Münster.
  • Nadine Sarfert (2011): »›ich […] sehn mich so in einen anderen Körper.‹ Gesellschaft, Geschlecht und Biographie.« In: Birgit Griese/ Hedwig Rosa Griesehop (Hrsg.): Zur Bedeutung lebensgeschichtlicher Erzählungen in der Sozialen Arbeit. Berlin/Milow/ Strasburg, Schibri- Verlag, S. 139-161.