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SUMMARY:Männlichkeit und Sorge begreifen: Auf dem Weg zu einem Konzept von
  sorgender Männlichkeit (Caring Masculinities)
DESCRIPTION:In der wissenschaftlichen Männlichkeitsforschung hat in jüngs
 ter Zeit die Diskussion um sorgende Männlichkeiten (Caring Masculinities)
  an Fahrt und Intensität gewonnen. Ausgehend von der EU-Geschlechterpolit
 ik\, die einen eher programmatischnormativen Ansatz formuliert\, und den R
 ufen nach einer „alternativen“ Männlichkeit im öffentlichen Krisen-D
 iskurs weist Andreas Heilmann in seinem Vortrag auf den Bedarf nach einem 
 differenzierenden Konzept von Männlichkeit und Sorge hin. Vor dem Hinterg
 rund gewandelter Geschlechterbeziehungen und der Kritik an kapitalistische
 n Wachstumsgesellschaften erhält die Frage nach der Rolle von Männlichke
 it in nachhaltigen Selbst- und Weltbeziehungen eine neue Dringlichkeit. En
 tlang der Denkbewegungen der aktuellen Debatte entwickelt Andreas Heilmann
  eine subjektivierungstheoretische Perspektive\, die auf die transformativ
 en Prozesse fokussiert. Sie versucht\, Männlichkeit und Sorge in einem di
 alektischen Spannungsfeld zwischen Herrschaftsreproduktion und Widerständ
 igkeit zu begreifen. \\r\\nACHTUNG: Da Präsenzplätze beschränkt sind\,
  ist eine Anmeldung Pflicht. Auch die Übertragung des Vortrags via Zoom w
 ird eingerichtet. Weitere Informationen befinden sich auf dem .
X-ALT-DESC:<p>In der wissenschaftlichen Männlichkeitsforschung hat in jün
 gster Zeit die Diskussion um sorgende Männlichkeiten (Caring Masculinitie
 s) an Fahrt und Intensität gewonnen. Ausgehend von der EU-Geschlechterpol
 itik\, die einen eher programmatischnormativen Ansatz formuliert\, und den
  Rufen nach einer „alternativen“ Männlichkeit im öffentlichen Krisen
 -Diskurs weist Andreas Heilmann in seinem Vortrag auf den Bedarf nach eine
 m differenzierenden Konzept von Männlichkeit und Sorge hin. Vor dem Hinte
 rgrund gewandelter Geschlechterbeziehungen und der Kritik an kapitalistisc
 hen Wachstumsgesellschaften erhält die Frage nach der Rolle von Männlich
 keit in nachhaltigen Selbst- und Weltbeziehungen eine neue Dringlichkeit. 
 Entlang der Denkbewegungen der aktuellen Debatte entwickelt Andreas Heilma
 nn eine subjektivierungstheoretische Perspektive\, die auf die transformat
 iven Prozesse fokussiert. Sie versucht\, Männlichkeit und Sorge in einem 
 dialektischen Spannungsfeld zwischen Herrschaftsreproduktion und Widerstä
 ndigkeit zu begreifen.&nbsp\;</p>\n<p><b>ACHTUNG</b>: Da Präsenzplätze b
 eschränkt sind\, ist eine Anmeldung Pflicht. Auch die Übertragung des Vo
 rtrags via Zoom wird eingerichtet. Weitere Informationen befinden sich auf
  dem .</p>
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